Leitung: PD Dr.med. Martin Sack
Die Forschungsaktivitäten der AG Traumafolgestörungen umfassen das ganze Spektrum der Traumafolgestörungen mit folgenden Schwerpunkten:
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Akute Traumafolgestörungen
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Diagnostische Klassifikation und psychotherapeutische Behandlung von komplexen Traumafolgestörungen
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Neurobiologische Mechanismen bei Dissoziativen Störungen
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Somatoforme Symptome bei traumatisierten Patienten
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Forschung zu Wirkmechanismen von traumakonfrontativen Verfahren sowie zu schonenden Traumabearbeitungstechniken und Ressourcenaktivierung bei traumatisierten Patienten
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Studie zur Untersuchung von Wirkfaktoren der EMDR-Behandlungsmethode
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Diagnostik und Verlaufsuntersuchung persönlicher Ressourcen während ambulanter und stationärer Psychotherapie
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Entwicklung und Validierung eines Fragebogens zu Selbstregulationsstörungen (Hannover Selbstregulationsinventar)
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Kurz- und langfristige Krankheitsbelastung nach Psychotraumen verschiedener Expositionsgruppen
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Multicenterstudie zu Differentialdiagnostik und Symptomüberschneidungen zwischen Borderline-Persönlichkeitsstörungen und komplexer Posttraumatischer Belastungsstörung
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Objektive Untersuchung des Zusammenhanges zwischen Symptomveränderungen im Verlaufe von EMDR-Behandlungen mit psychophysiologischen Veränderungen während Augenbewegungen
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Untersuchungen zur Aktivierung des Bindungssystems: Einfluss von Körperkontakt auf die psychophysiologische Regulation
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Untersuchungen zur Differenzierung inhibitiver Stressregulationsmechanismen bei Patienten mit dissoziativen Störungen im Vergleich zu Patienten mit PTSD
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Untersuchungen zum Zusammenhang zwischen autonomer Dysregulation und somatoformen Störungen bei traumatisierten Patienten