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Aktuelles im Überblick

Auf dieser Seite können wir Ihnen stets nur eine Auswahl von Neuigkeiten rund um die Aktivitäten des Klinikums präsentieren. Notizen zu speziellen Themen finden Sie außerdem auf den Homepages der Kliniken und Institute. Bitte schauen Sie auch in den Veranstaltungskalender.



27.01.2015
Patienteninformationsveranstaltung „Der schonende Weg zur neuen Hüfte“ am Klinikum rechts der Isar

Am Montag, den 9. Februar 2015, von 18 bis 20 Uhr veranstaltet die Orthopädische Klinik des Klinikums rechts der Isar einen Patienteninformationsabend zum Thema Hüftgelenkersatz. Eingeladen sind Patienten, Angehörige und Interessierte. Die Veranstaltung findet im Hörsaal Pavillon des Klinikums rechts der Isar, Ismaninger Straße 22, statt. Vor und nach den Vorträgen stehen die Ärzte der Klinik für ein persönliches Gespräch zur Verfügung.

23.01.2015
Wissenschaft zum Mitmachen: Wissenschaftler forschen im Einkaufszentrum zum Thema „Wie Kinder lernen“

Wie lernen Kinder von anderen Menschen? Ein Projekt der Klinik für Psychosomatik am Klinikum rechts der Isar untersucht, wie die Kommunikation das Lernen beeinflusst und wie Kinder mit Objekten lernen. Der Schwerpunkt von KuLe-Kinder (Kulturelles Lernen bei Kindern) liegt darauf, wie sich das kulturelle Lernen bei Kindern im Alter von neun Monaten bis sechs Jahren entwickelt. Wer den Wissenschaftlern live bei ihrer Arbeit über die Schulter schauen möchte, hat dazu am kommenden Donnerstag Gelegenheit.

18.12.2014
Neuer Krankheitsmechanismus bei Lymphdrüsenkrebs entdeckt: Mutationen verhindern programmierten Zelltod

Im Körper werden defekte oder potentiell schädliche Zellen dazu gebracht, sich selbst zu zerstören. Dieser Mechanismus, der als programmierter Zelltod bezeichnet wird, soll unter anderem die Entstehung von bösartigen Tumoren verhindern. Forscher der III. Medizinischen Klinik am Klinikum rechts der Isar haben nun einen bislang unbekannten Mechanismus zur Regulation des programmierten Zelltodes entdeckt. Sie konnten zudem zeigen, dass Patienten mit Lymphdrüsenkrebs häufig Mutationen in diesem Signalweg tragen.

12.12.2014
Modernes Simulationszentrum für angehende Ärzte am Klinikum rechts der Isar
Foto: Medizinstudierende trainieren am Simulations-Mannequin

Die Medizinische Fakultät der Technischen Universität München am Klinikum rechts der Isar geht mit einem innovativen Simulationszentrum neue Wege in der Ausbildung von Medizinstudierenden. Seit dem Wintersemester können angehende Ärztinnen und Ärzte dort praktische Fähigkeiten für den späteren Umgang mit Patienten lernen. Das Simulationszentrum bildet einen zentralen Baustein im Ausbildungskonzept. Alle Medizinstudierenden absolvieren pro Studienjahr mindestens ein Lernmodul, in dem sie bestimmte Aufgabenstellungen aus der Praxis meistern müssen.

04.12.2014
Abnehmen unter ärztlicher Aufsicht: Frauen und Männer als Studienteilnehmer gesucht
Foto: Bill Branson, National Cancer Institute

Das Zentrum für Prävention, Ernährung und Sportmedizin des Klinikums rechts der Isar der TU München (Direktor: Univ.-Prof. Martin Halle) führt eine Studie zu Gewichtsabnahme mit einer Formuladiät durch. Die Studie soll klären, ob Betroffene deutlich abnehmen und ihr Stoffwechsel sich verbessert, wenn sie über ein halbes Jahr einen Teil ihrer Mahlzeiten durch proteinreiche Nährstoffdrinks ersetzen.
Dafür suchen die Wissenschaftler Frauen und Männer zwischen 21 und 65 Jahren mit einem Body-Mass-Index (BMI) von 27 bis 35 kg/m², die mindestens einen Risikofaktor des so genannten metabolischen Syndroms aufweisen (Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörung, erhöhter Nüchtern-Blutzucker). Die Patienten dürfen nicht an Diabetes erkrankt sein.

01.12.2014
Gemeinsam in die Königsklasse: Deutsche Krebshilfe fördert das Krebszentrum der beiden Münchner Uniklinika als onkologisches Spitzenzentrum

 

Das gemeinsame Krebszentrum der beiden Münchner Universitätsklinika gehört nun offiziell zur „Königsklasse“ der deutschen Krebszentren: Die Deutsche Krebshilfe (DKH) hat es in die exklusive Riege der bundesweit 13 Onkologischen Spitzenzentren aufgenommen. Damit verbunden ist eine Förderzusage von drei Millionen Euro für zunächst vier Jahre.

20.11.2014
Sport bei Herzrhythmusstörungen – sinnvoll oder gefährlich?

Vortragsabend für Patienten und Interessierte

Es gibt zahlreiche unterschiedliche Formen von Herzrhythmusstörungen: Manche sind vollkommen harmlos, andere wiederum gefährlich für den Patienten. Für ihre Behandlung steht entsprechend ein großes Spektrum zur Verfügung – von kontrolliertem Abwarten bis hin zu Herzschrittmacher und Defibrillator. In jedem Fall löst die Wahrnehmung von Rhythmusstörungen bei Betroffenen große Verunsicherung aus, da der gewohnte Takt des Herzens plötzlich aus den Fugen zu geraten scheint.

19.11.2014
Bakterieninfektion unterdrückt schützende Immunantwort bei Neurodermitis
Foto Neurodermitis-Haut; Bild: Y. Skabytska / Universität Tübingen

Infektionen mit dem Hautkeim Staphylococcus aureus verstärken Neurodermitis

Nahezu jedes vierte Kind ist von Neurodermitis betroffen und auch bei Erwachsenen tritt diese Hauterkrankung häufig auf. Viele Patienten bekommen in den trockenen und offenen Hautbereichen zusätzlich Infektionen, zum Beispiel mit dem krankmachenden Bakterium Staphylococcus aureus, das bei Neurodermitis-Patienten verstärkt auf der Haut zu finden ist. Dass diese Infektionen das Immunsystem massiv stören und so die Krankheit zusätzlich verschlechtern können, zeigten Wissenschaftler des Klinikums rechts der Isar der Technischen Universität München (TUM) und der Universität Tübingen jetzt im Tiermodell.

18.11.2014
Möglicher Therapieansatz gegen Lymphome löst starke Entzündungen aus

Nebenwirkungen bei möglicher Anti-Krebs-Strategie entdeckt

Das Protein Malt1 ist eine der wichtigsten Schaltzentralen in menschlichen Immunzellen und ein echtes Multitalent. Treten genetische Fehler darin auf, kann das zur Entstehung von Lymphdrüsenkrebs (Lymphomen) führen. Als möglicher Therapieansatz gilt deshalb, bestimmte Funktionen von Malt1 gezielt zu blockieren und so die Krebszellen zu zerstören. Im Mausmodell zeigten Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM) jetzt aber, dass eine solche Blockade schwere Nebenwirkungen hervorrufen kann.

17.11.2014
Patientenforum zu klinischen Studien: „Onkologische Therapiestudien – Chance oder Risiko?"

Für Patienten, die an Krebs erkrankt sind, stehen klinische Studien einerseits für die Hoffnung auf neue Medikamente und Behandlungsmethoden, andererseits aber auch für Verunsicherung und viele offene Fragen. Um diese Fragen zu beantworten, veranstaltet das Roman-Herzog-Krebszentrum des Klinikums rechts der Isar der TU München am 19. November 2014 ein Patientenforum zum Thema „Onkologische Therapiestudien – Chance oder Risiko?“. Experten informieren dabei über Rahmenbedingungen, Abläufe, Vor- und Nachteile klinischer Studien in der Onkologie. Die Veranstaltung für Patienten, Angehörige und Interessierte beginnt um 17 Uhr im Hörsaal C. Der Eintritt ist frei. Um Anmeldung wird gebeten.