Corona-Pandemie

Maßnahmen zur Patientensicherheit

Patientensicherheit

Information in English: https://www.mri.tum.de/our-measures-patient-safety

Patient*innen sind bei uns sicher aufgehoben. Am Klinikum rechts der Isar tun wir alles dafür, während der Corona-Pandemie unsere Patient*innen medizinisch auf höchstem Niveau zu versorgen und unsere Mitarbeitenden, Patient*innen und Besucher*innen vor einer Ansteckung mit dem neuartigen Coronavirus zu schützen. Die Einhaltung unseres Sicherheits- und Hygienekonzepts ist uns äußerst wichtig. Für Besucher*innen und Begleitpersonen gilt daher im gesamten Klinikum die Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske - auch in Patientenzimmern. Getrennte Behandlungswege, klare Verhaltens- und Besuchsregeln und regelmäßige Testungen sind Teil unseres hohen Sicherheitsstandards.

Hier finden Sie alle Maßnahmen zur Mitarbeitersicherheit.

 

Besuchsregelung (ab 11.04.2022)

Besuche sind ab sofort einmal täglich von einer (oder maximal 2) Person(en) erlaubt. Besuche sind in der Regel zwischen 13 und 20 Uhr möglich, müssen aber vorher bei der entsprechenden Station oder direkt am Besuchereingang am Neuro-Kopf-Zentrum angemeldet werden.

Bitte beachten Sie: Ein Nachweis über eine vollständige Impfung oder ein Genesenenzertifikat reicht für den Zutritt zum Klinikum nicht aus. Alle Besucher*innen und Begleitpersonen müssen weiterhin einen Nachweis über einen negativen Corona-Test vorlegen – und zwar unabhängig von ihrem Impfstatus. Diese Testpflicht gilt also auch für Geimpfte und Genesene.

Ein negativer PCR-Test darf dabei nicht älter als 48 Stunden sein, ein zertifizierter Antigenschnelltest nicht älter als 24 Stunden. In der unmittelbaren Umgebung des Klinikums finden Sie mehrere Testmöglichkeiten, in denen Sie sich testen lassen können.

Bei akuten medizinischen Problemen kann bei Begleitpersonen von Patient*innen mit Behinderung sowie minderjähriger Patient*innen (beide erziehungsberechtigte Eltern) ausnahmsweise auf die Vorlage eines SARS-CoV-2 Testnachweises verzichtet werden. Dies gilt auch für gesetzlich bestellte Betreuer*innen betroffener Patient*innen. 

Die neue Testpflicht überprüft und dokumentiert unser Sicherheitsdienst – zum Schutz all unserer Patient*innen.
 

PCR-Tests für stationäre Patient*innen

  • Vor geplanten Eingriffen testen wir Patient*innen auf SARS-CoV-2 (PCR-Test). Stationäre Patient*innen werden ergänzend zur PCR-Testung einige Tage nach der Aufnahme per Schnelltest erneut getestet.

  • Stationäre Patient*innen, die an fieberhaften Erkältungskrankheiten leiden, werden ebenfalls standardmäßig auf das Corona-Virus (Sars-CoV-2) getestet.

  • Patient*innen mit Verdacht auf Covid-19 werden isoliert, bis ein negatives Testergebnis vorliegt. Für die Versorgung von eventuell Infizierten sind spezielle Bereiche im Klinikum ausgewiesen.

  • Wir bitten Patient*innen, die innerhalb der vergangenen 72 Stunden einen SARS-CoV-2-Test gemacht haben, diesen mitzubringen.

 

Verhalten bei positivem SARS-CoV-2-Test

Bei einem positiven Ergebnis wird die behandelnde Ärzt*in das weitere Vorgehen mit der Patient*in besprechen. Muss der Eingriff oder die Behandlung nicht unmittelbar stattfinden, wird der Termin auf einen späteren Zeitpunkt verlegt und die Patient*in begibt sich in häusliche Quarantäne.
Patient*innen mit einem positivem SARS-CoV-2-Test, deren Behandlung unaufschiebbar ist, werden räumlich getrennt von anderen Patienten aufgenommen und untergebracht.

 

Zwischen Test und Klinikaufenthalt: Quarantäne, bitte!

Zwischen dem SARS-CoV-2-Abstrich und Ihrem Aufnahmetermin im Klinikum rechts der Isar können bis zu drei Tage liegen. Wir erwarten von unseren Patient*innen, dass sie sich in dieser Zeit freiwillig isolieren. Damit schützen Sie sich selbst, andere Patient*innen und die Mitarbeitenden des Klinikums rechts der Isar. Herzlichen Dank.

 

Krankheitssymptome sofort melden

Patient*innen müssen Krankheitssymptome, die auf eine Infektion mit SARS-CoV-2 hindeuten, sofort melden. Falls Sie diese Symptome bei sich bemerken, informieren Sie uns bitte umgehend:

  • Atemwegserkrankung (Fieber, Husten, Kopf- und Gliederschmerzen)
  • plötzlicher Verlust des Geruchs- und Geschmackssinnes
  • Magen-Darm Beschwerden (Durchfall, Übelkeit, Erbrechen)

 

Sicherheits- und Hygienemaßnahmen

Mund-Nasen-Schutz: Alle Patient*innen müssen im gesamten Klinikum rechts der Isar einen medizinischen Mund-Nasen-Schutz (MNS) tragen, den sie am Eingang erhalten. Patient*innen erhalten an den Pforten sowie täglich auf dem Patientenzimmer einen neuen MNS. Community-Masken und eigene Mund-Nasenbedeckungen sind im Klinikum nicht gestattet. Für Besucher*innen und Begleitpersonen gilt im gesamten Klinikum die Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske.

Handhygiene: Die Hände sind gründlich zu desinfizieren:

  • Vor Betreten des Klinikums rechts der Isar
  • Vor Verlassen des Patientenzimmers
  • Vor Betreten und Verlassen einer Ambulanz, eines Therapieraums oder der Tagesklinik.

Husten- und Niesetikette: Bitte husten oder niesen Sie in die Ellenbeuge oder in ein Einmal-Taschentuch. Das Taschentuch müssen Sie sofort nach Gebrauch entsorgen und danach die Hände desinfizieren.

Abstand halten: Ein Mindestabstand von 1,5 Metern muss wo immer möglich eingehalten werden. Plexiglaswände, MNS und ausreichend Abstand sorgen in der Aufnahme und in den Wartebereichen für Sicherheit.

Körpertemperatur: Beim Betreten des Klinikums wird kontaktlos die Körpertemperatur gemessen.

Fragebogen: Alle Besucher*innen füllen am Eingang einen kurzen Fragebogen zum Infektionsrisiko aus.

Kontaktdaten: Alle Besucher*innen hinterlassen ihre Kontaktdaten, damit im Fall einer Infektion Kontakte rückverfolgt und Kontaktpersonen informiert werden können.

 

Geringes Restrisiko

Die Sicherheitsstandards am Klinikum rechts der Isar sind hoch. Aber auch wenn alle Regeln von sämtlichen Personen eingehalten werden, können wir eine Ansteckung mit dem Coronavirus nicht 100-prozentig ausschließen. Das Restrisiko schätzen wir jedoch als gering ein.

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