Prof. Ulrike Protzer nimmt höchste Auszeichnung Bayerns entgegen

Prof. Ulrike Protzer nimmt höchste Auszeichnung Bayerns entgegen

Als „Zeichen ehrender und dankbarer Anerkennung für hervorragende Verdienste um den Freistaat Bayern und das bayerische Volk“ hat Prof. Ulrike Protzer den Bayerischen Verdienstorden von Ministerpräsident Markus Söder (CSU) verliehen bekommen. Die renommierte Virologin der Technischen Universität München (TUM) hat in den vergangenen zwei Jahren Bedeutendes im Bereich der SARS-Cov2-Forschung und -Aufklärung geleistet.

Als eine von insgesamt 50 „Mutmacher*innen“, wie Söder sie in seiner Rede nannte, erhielt sie gestern feierlich im Antiquarium der Münchner Residenz den Ordnen. Protzer hat seit 2007 den Lehrstuhl für Virologie an der TUM inne und ist seitdem Direktorin des Instituts für Virologie an der TUM und am Helmholtz Zentrum München.

"Ich bin sehr stolz, diese hohe Auszeichnung erhalten zu haben! Ich sehe sie als Anerkennung für mein Team und dessen unermüdlichen Einsatz in der COVID-19 Diagnostik und Bekämpfung der Pandemie und bin sehr, sehr dankbar dafür, so hochmotivierte Mitarbeiter zu haben“, so Prof. Protzer im Anschluss an die Verleihung.

Der Bayerische Ministerpräsident sah die Verleihung als ein Signal in schweren Zeiten, in der es Motivation und Hoffnung brauche. All diejenigen, die den Orden erhielten, stünden für ein modernes, nachhaltiges, karitatives und hoch wissenschaftliches Bayern. Der Bayerische Verdienstorden in Form eines Malteserkreuzes ist die höchste Auszeichnung des Freistaats und wird jedes Jahr an ausgewählte Persönlichkeiten aus den Bereichen Sport, Wissenschaft und Kultur verliehen. Insgesamt dürfen nur zweitausend lebende Personen diese Auszeichnung tragen.

 

Foto: Bayerische Staatskanzlei

 

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