Beste Medizin für Bayern: Medizingipfel am Universitätsklinikum rechts der Isar

Beste Medizin für Bayern: Medizingipfel am Universitätsklinikum rechts der Isar

Große Ehre für das Universitätsklinikum rechts der Isar: „Es ist uns eine große Freude, den Bayerischen Medizingipfel 2023 bei uns ausrichten zu dürfen“, sagte Dr. Martin Siess, Ärztlicher Direktor des Universitätsklinikums rechts der Isar zur Begrüßung. Als Gastgeber durften wir heute mehr als 200 Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Medizin, Wissenschaft und Wirtschaft einen Blick in die Zukunft der Medizin gewähren.

Im TranslaTUM waren die Gäste via Live-Schalte bei einer Hirntumor-OP dabei und ließen sich von Prof. Bernhard Meyer, Direktor der Klinik und Poliklinik für Neurochirurgie, erklären, wie eine digitale Landkarte des Gehirns und weitere Innovationen Eingriffe am Gehirn sicherer und effektiver machen. Die Operation führte Prof. Sandro Krieg, leitender Oberarzt der Neurochirurgie, durch. Prof. Dirk Wilhelm und Lukas Bernhard, beide Leiter der Forschungsgruppe MITI demonstrierten bei der Veranstaltung zudem, wie ein Assistenz-Roboter Pflegenden die Arbeit im OP erleichtern könnte. Prof. Thomas Tölle, Leiter des Zentrums für interdisziplinäre Schmerztherapie (ZIS), zeigte den Einsatz einer Rücken-App, die mit KI-Unterstützung die multimodale Schmerztherapie zu Patientinnen und Patienten nach Hause bringt. Wie gut das funktioniert, probierte Bayerns Wissenschaftsminister Markus Blume vor Ort gleich selbst aus.

 

Bayerns Wissenschaftsminister Markus Blume testet die Kaia-Rücken-App für Schmerzpatientinnen und -patienten, vorgestellt von Prof. Thomas Tölle, Leiter des Zentrums für interdisziplinäre Schmerzmedizin (ZIS) des Universiätsklinikums rechts der Isar. Rechts neben ihm: Moderatorin Petra Bindl. Foto: Kathrin Czoppelt, Klinikum rechts der Isar

Bayerns Wissenschaftsminister Markus Blume testet die Kaia-Rücken-App für Schmerzpatientinnen und -patienten, vorgestellt von Prof. Thomas Tölle, Leiter des Zentrums für interdisziplinäre Schmerzmedizin (ZIS) des Universiätsklinikums rechts der Isar. Rechts neben ihm: Moderatorin Petra Bindl. Foto: Kathrin Czoppelt, Klinikum rechts der Isar

Zentrales Thema des Medizingipfels aber war die „Highmed Agenda Bayern“, die Blume als „Investitionsoffensive für den Medizinbereich“ vorstellte, die eine „neue Ära der Spitzenmedizin“ einläuten soll. Beim Gipfel wurde auch die „M1 – Munich Medicine Alliance“ per Unterschrift besiegelt; unter den Unterzeichnenden war auch der stellvertretende bayerische Ministerpräsident Hubert Aiwanger. M1 – das ist eine strategische Allianz der medizinischen Fakultäten der Technischen Universität München (TUM) und der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU), sowie des Klinikums rechts der Isar der TUM, des LMU Klinikums und von #Helmholtz Munich. „Damit wird die bayerische Landeshauptstadt bundesweit das stärkste Zentrum für Hochschulmedizin, Deutschlands Medizinstandort Nummer 1“, sagte Blume. „Wir können stolz sein auf unsere medizinische Versorgung – in der Stadt und auf dem Land“, erklärte Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek, der die Krankenhäuser im Freistaat künftig noch besser vernetzen möchte.

Hier finden Sie die Pressemitteilung des Bayerischen Wissenschaftsministeriums.

Die Unterzeichnenden des Letter of Intent zur „M1 – Munich Medicine Alliance“, unter Ihnen auch der stellvertretende bayerische Ministerpräsident Hubert Aiwanger, Bayerns Wissenschaftsminister Markus Blume und Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek. M1 ist eine strategische Allianz der medizinischen Fakultäten der Technischen Universität München (TUM) und der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU), sowie des Klinikums rechts der Isar der TUM, des LMU Klinikums und von #Helmholtz Munich. Foto: Kathrin Cz

Die Unterzeichnenden des Letter of Intent zur „M1 – Munich Medicine Alliance“, unter Ihnen auch der stellvertretende bayerische Ministerpräsident Hubert Aiwanger, Bayerns Wissenschaftsminister Markus Blume und Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek. M1 ist eine strategische Allianz der medizinischen Fakultäten der Technischen Universität München (TUM) und der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU), sowie des Klinikums rechts der Isar der TUM, des LMU Klinikums und von Helmholtz Munich. Foto: Kathrin Czoppelt

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